Der Whitefortis-Alpha, Die Regeln neu schreiben

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Zusammenfassung

Winter Whitefortis ist dazu bestimmt, eine große Anführerin zu sein, ein großer Alpha. Als eine Zurückweisung sie auf einen anderen Weg führt, wird sie eine neue Bestimmung im Leben finden? Sie hatte definitiv nicht erwartet, ihn zu treffen. Doch wird er es schaffen, ihr Herz zu zähmen und ihre Narben zu heilen? Nur die Zeit wird es zeigen... ❥❥❥ "Was ist sein Problem?", fragte Blade. "Ich weiß nicht, er hat es seit dem Meeting auf mich abgesehen", antwortete Winter. "Er ist definitiv von deiner Macht eingeschüchtert", antwortete Blade. "Und von deiner Schönheit", ergänzte Arsen. "Er hat mich vom ersten Moment an provoziert, als er mich traf", sagte Winter leise. "Er will dich einfach nur ficken", erwiderte Blade. Arsen schlug mit der Faust auf den Tisch und sah Blade mit einem Todesblick an. "Sieht so aus, als wäre er nicht der Einzige", antwortete Blade mit einem Lächeln. "Es wird kein Geficke geben", sprach Arsen jedes Wort einzeln aus, in einem Tonfall, der Winter einen Schauer über den Rücken jagte. "Außer bei dir, nicht wahr?", sah Blade amüsiert zu Arsen.

Status
Abgeschlossen
Chapters
37
Rating
4.8 36 reviews
Age Rating
13+

Kapitel 1 - Verwirrende Gefühle

In dem Moment, als Winter aufwachte, blitzten Feuer und Funken in ihren Augen auf. Ausgerechnet heute war endlich der Tag. Sie hatte so lange auf diesen Moment gewartet, und nun war er da. Es war der Tag, an dem ihre Wölfin bereit für die Paarung war.

Mit etwas Glück würde sie heute ihren Mate finden. Die meisten Wölfe werden in den Jahren zwischen 18 und 25 bereit für die Paarung. Das passiert genau in dem Moment, wenn alle Umstände ihrem Geburtsmoment entsprechen: vom Tag über die Stunde bis hin zum Stand des Mondes. Morgen am 21. Dezember um exakt 3:05 Uhr erreicht der Mond seine volle Form. Genau wie vor 20 Jahren, am Tag von Winters Geburt.

Das Leben war nie leicht für Winter gewesen. Sie war das vierte und letzte Kind einer langen Ahnenreihe von Alphas. Da sie genau in diesem Moment geboren wurde, wuchsen die Erwartungen an ihre Macht nur noch mehr. Ihre Brüder waren alle kurz vor oder nach dem Vollmond geboren worden. Sie gehörten zu den stärksten Wölfen, die die Welt kannte.

Ihr ältester Bruder Aster war letzten Monat 25 geworden. Er war bereit, die Position des Alphas im Rudel zu übernehmen. Falco und River waren 23 und 22 Jahre alt. Beide besetzten Spitzenpositionen im Rudel. Nur Winter kämpfte noch darum, ihren Platz zu finden.

Über die Jahre war sie eine der besten Kämpferinnen des Rudels geworden. Doch ihr Vater wollte nie, dass sie eine wichtige Rolle übernahm. Ihren Mate zu finden, könnte all das ändern. Mit ihm an ihrer Seite müsste sie nicht mehr auf ihren Vater hören. Sie könnte ihren eigenen Weg gehen. Da ihr Bruder bald als Alpha übernehmen würde, hoffte sie auf eine Chance, sich zu beweisen.

Winter sprang unter die Dusche und zog eine schwarze Jeans und ein lockeres rosa Top an. Während sie ihre Stiefel schnürte, zog sie noch einen Cardigan drüber und ging nach unten. Sobald sie den Frühstückstisch des Rudels erreichte, wurde es still und alle starrten sie an.

Aster stand langsam auf und ging auf seine Schwester zu:

„Winter, du siehst fantastisch aus. Jeder Wolf könnte sich glücklich schätzen, dich zu haben.“ Er kicherte und zwinkerte ihr zu.

Während Falco und River schon immer unzertrennlich waren, waren sie und Aster seit ihrer Geburt beste Freunde. Er zog den Stuhl neben sich für sie heraus.

Ihr Vater beobachtete alles mit einem Blick, der Winter erschauern ließ. Das Frühstück war nur für Familienmitglieder reserviert und ihre Brüder lächelten ihr warm zu. Aber seit jener Nacht weigerten sich ihre Eltern, ihre Tochter auch nur anzusehen.

Also senkte Winter den Blick auf ihren Teller.

„Und, was hast du heute vor?“, fragte Falco.

„Kaufst du Reizwäsche, um deinen Mate heute Abend zu überraschen?“, fragte River grinsend.

Winter verdrehte nur die Augen.

„Ernsthaft jetzt?“, fragte sie.

„Alle Vorbereitungen für dein Geburtstagsessen heute Abend sind getroffen. Das Rudel veranstaltet dir zu Ehren ein kleines Barbecue“, sagte Aster.

Winter lächelte ihren Bruder an. Sie wusste, dass gar nichts davon „klein“ sein würde. Das Rudel liebte sie und ihre Brüder. Alle würden sich für sie voll ins Zeug legen.

„Und ich hoffe wirklich, dass du ihn heute Abend findest. Obwohl ich mir eigentlich ziemlich sicher bin“, fügte er hinzu.

Winter lächelte ihren Bruder an, als ein Stapel Waffeln vor ihr abgestellt wurde. Sie blickte zum Koch auf und bedankte sich. Sie hatte schon immer das Bedürfnis gehabt, zu jedem im Rudel freundlich zu sein. Ihre Mutter sagte früher immer, dass diese Eigenschaft sie eines Tages zu einer großartigen Luna machen würde.

Nach dem Vorfall hatte sie kaum noch mit ihrer Mutter gesprochen, abgesehen von einem kurzen Gruß. Sie nahm an, dass ihr Vater es nicht mehr erlaubte. Und ehrlich gesagt hatte sie ihr auch nichts mehr zu sagen.

Winter spürte die Augen ihres Vaters auf sich. Sie merkte, wie er immer wütender wurde. Er mochte keine Gespräche, die sich nicht um das Rudel drehten. Wenn sie schon gezwungen waren, zusammen zu essen, dann sollte die Zeit wenigstens nützlich genutzt werden.

Winter spürte einen eiskalten Schauer über ihren Rücken laufen. Sie wusste, was gleich passieren würde. Plötzlich knallte ihr Vater seine Faust auf den Tisch. Ein lauter Schlag folgte und alle sahen zu ihm auf. Winter sah, dass Aster vor Wut auf seinen Vater fast kochte. Sie legte unter dem Tisch sanft ihre Hand auf die ihres Bruders, um ihn zu beruhigen.

„Genug mit dem Scheißgelaber!“, schrie ihr Vater.

„Es gibt weitaus wichtigere Dinge zu besprechen“, sagte er streng.

„Nein, gibt es nicht“, entgegnete Aster kühl.

„Morgen ist der Geburtstag deiner einzigen Tochter. Der Moment, in dem sie ihren Mate finden wird. Es gibt heute nichts Wichtigeres als das.“

„Fordere mich nicht heraus, Junge!“, brüllte ihr Vater.

„Ich denke, es ist Zeit, dass du abtrittst. Du bist nicht mehr fähig, uns anzuführen“, spuckte Aster aus und stand auf.

Falco und River hielten ihm sofort den Rücken frei.

„Aster, bitte tu das nicht heute“, flüsterte Winter leise.

Aster sah auf seine Schwester herab, seine Augen voller Sorge.

„Ich muss. Ich ertrage das nicht länger“, antwortete er.

Winters Augen füllten sich mit Angst. Wenn das Rudel hinter ihrem Bruder stand, würde er der neue Alpha werden. Aber falls das nicht passierte... an die Folgen wollte sie gar nicht denken.

„Setz ein Datum fest, aber nicht heute oder morgen. Wir werden das vor dem gesamten Rudel klären“, sagte Aster eiskalt zu seinem Vater.

„Bist du jetzt zufrieden?“, herrschte ihr Vater sie an.

Winter wusste, dass diese Worte an sie gerichtet waren. Sie schnappte sich ihren Teller und stand auf.

„Ich denke, ich lasse euch die Rudelangelegenheiten allein besprechen.“

Sie ging, bevor ihr Vater die Chance hatte, sie rauszuwerfen. Eine weitere Demütigung hätte sie heute nicht mehr ertragen.

Komm zurück.

Asters Stimme tauchte in ihrem Kopf auf.

Nicht heute. Ich habe keine Kraft dafür. Und ich will dich nicht in diese Lage bringen′, antwortete sie.

Winter machte sich auf den Weg dorthin, wo der Rest des Rudels aß. Als sie die Flügeltüren aufstieß und eintrat, merkte sie, wie sich ihre Stimmung besserte. Sie und ihre Wölfin entspannten sich.

Die Rudelmitglieder diskutierten über Gott und die Welt, aber die Atmosphäre war leicht und freundlich. Ihr Blick fiel sofort auf Charlie, den besten Freund von Aster. Er winkte sie zu sich und sie setzte sich direkt neben ihn.

„Hey“, sagte er und musterte sie.

„Mieses Frühstück?“, fragte er. Winter nickte.

„Willst du rausgehen und darüber reden?“, fragte Charlie.

„Gleich. Ich will nur mein Frühstück mit dem Rudel genießen“, antwortete sie.

Er drückte sie fest an seine Brust.

„Ich hoffe einfach, dass ich mich viel besser fühle, wenn ich endlich meinen Mate gefunden habe.“

Winter spürte, wie Charlie sich anspannte, während er sie hielt. Er drückte ihr sanft einen Kuss auf den Kopf.

Als Charlie und Winter nach draußen Richtung Trainingsplatz gingen, gesellte sich Aster zu ihnen. Bevor er etwas sagte, schloss er seine Schwester in eine feste Umarmung ein.

„So schlimm?“, fragte Charlie.

„Du hast ja keine Ahnung“, antwortete Aster.

„Er hat Dad herausgefordert“, flüsterte Winter fast.

„Du hast was getan?“ Charlie sah seinen besten Freund völlig perplex an.

„Ich habe ihn um die Alpha-Position herausgefordert.“

Charlie fing an, laut zu lachen.

„Endlich! Das hat aber auch lange genug gedauert“, sagte er.

„Die Herausforderung ist für Freitag angesetzt.“

„Dann musst du wohl deine Runden im Rudel drehen“, stellte Winter fest.

„Ja, und ich muss an der Liste mit den Änderungen arbeiten“, fügte Aster hinzu.

„Hier wird sich einiges ändern“, sagte er mit einem Lächeln.

Ihr Bruder nahm Charlie mit, um seine Runden im Rudel zu drehen und den Leuten zuzuhören. Da Charlie bald Asters Beta werden sollte, ergab das für Winter Sinn. Doch Aster hatte seine Schwester so verschmitzt angelächelt, als wüsste er etwas, das sie nicht wusste.

Winter trainierte den ganzen Tag über ihre Kampfkünste mit dem Rest des Rudels. Sie war erschöpft, als sie zurück zu ihrem Zimmer ging. Sie sah Aster und Charlie, wie sie mit ein paar Mädchen redeten, und spürte, wie sich ihre Wölfin in ihr regte. Es war fast so, als wäre sie eifersüchtig auf die Mädchen, mit denen Charlie sprach.

Sie nahm sich einen Moment Zeit, um ihn zu bewundern. Sie hatte ihn schon immer gemocht, aber nie auf diese Weise. Jetzt sah sie genauer hin und fühlte sich fast zu ihm hingezogen. Er war gebaut wie ein Gott. Sein blondes Haar war nach hinten gekämmt, sein kurzer Bart perfekt getrimmt.

Während sie ihn so studierte, drehte er sich um und seine grauen Augen trafen ihre. Sie spürte, wie ihr bei seinem Blick am ganzen Körper heiß wurde. Eine Rötung stieg in ihre Wangen und sie ging schnell weg.

Winter nahm sich viel Zeit zum Duschen, um nach der Begegnung mit Charlie wieder runterzukommen. Aber ihre Gedanken kehrten immer wieder zu seinem Blick zurück. Sie fantasierte davon, wie es sich wohl anfühlen würde, in seinen starken Armen zu liegen. Von seinen schönen Lippen hart und voller Leidenschaft geküsst zu werden. Ihre Wölfin schnurrte in ihrem Kopf und mochte diese Gedanken ebenfalls.

Winter duschte schließlich kalt, in der Hoffnung, dass es sie abkühlen würde. Es konnte unmöglich sein, dass Charlie ihr Mate war. Er hätte heute Morgen sicher etwas gesagt.

Winter ließ sich viel Zeit, um sich für das Abendessen fertig zu machen. Sie föhnte ihre langen braunen Locken, legte dezentes Make-up auf und schlenderte zu ihrem Kleiderschrank. Sie entschied sich für schwarze Spitzenunterwäsche – in der Hoffnung, dass sie ihrem Mate gefallen würde, falls sie ihn traf.

Sie durchwühlte ihren Schrank und entschied sich für ein hautenges schwarzes Kleid. Der Rücken war tief ausgeschnitten, was es elegant und sexy zugleich machte. Sie flocht ihre Locken zur Seite, da ihr Rücken sonst komplett verdeckt gewesen wäre. Sie schnappte sich ihre schwarzen Converses und sah in den Spiegel. Ihre Wölfin wurde ganz aufgeregt und fing an, in ihrem Kopf zu bellen.

Ihre Wölfin hoffte, dass es Charlie auch gefallen würde.

Hör auf damit′, befahl Winter.

Wir müssen unseren Mate finden, darauf müssen wir uns konzentrieren′, sagte sie streng, und ihre Wölfin jaulte ein wenig.

Als Winter auf der Party ankam, grüßten sie alle Rudelmitglieder, denen sie begegnete, höflich. Sie nahm sich Zeit, mit jedem Einzelnen zu sprechen. Als sie Robin sah, entspannte sie sich ein wenig.

Robin war Asters Mate und Winter mochte sie sehr. Sie würde die neue Luna werden, und für Winter gab es keinen Zweifel, dass sie das großartig machen würde.

„Du siehst verdammt heiß aus“, sagte Robin, und Winter wurde rot.

„Ich hoffe, er merkt es auch“, fügte sie hinzu.

„Warte, was? Was meinst du damit?“

„Nichts“, kicherte Robin aufgeregt.

„Hier sind ja meine zwei Lieblingsmädchen“, hörte Winter plötzlich.

Sie spürte, wie Asters große Arme sie und Robin umschlangen. Er drückte sie an sich und beide lächelten.

„Was hast du denn da an?“, fragte er plötzlich und sah seine Schwester an.

„Ein Kleid“, antwortete Robin.

„Sie will nur ihrem Mate gefallen. Mach kein so großes Drama daraus“, fügte sie hinzu.

„Es wird ihm gefallen“, erwiderte Aster mit einem breiten Grinsen.

Winter musterte die beiden einen Moment lang.

„Was verheimlicht ihr mir eigentlich?“

Sie spürte, wie ihre Wölfin in ihrem Inneren nervöser wurde. Sie verheimlichten ihr definitiv etwas.

„Ich wollte dich noch etwas fragen, seit ich Dad herausgefordert habe.“

Aster fuhr fort und Winter sah zu ihrem Bruder auf.

„Du hast meine Unterstützung, das weißt du“, antwortete sie.

„Nein, darum geht es nicht.“ Aster nestelte nervös an seinen Händen herum.

„Frag sie doch endlich!“, drängte ihn Robin.

„Winter Hope Whitefortis...“

Er machte eine dramatische Pause und sie sah ihn ernst an.

„Ich will dich als meinen Beta.“

Winter starrte ihren Bruder mit offenem Mund an.

„Warte, was?“, sagte sie zum zweiten Mal an diesem Abend.

„Das kannst du nicht machen. Charlie soll doch dein Beta sein.“

Die beiden kicherten sie nur an.

„Heute Abend wird alles klar werden, aber denk einfach über meine Frage nach.“

Winter blickte sich im Rudel um, und genau in diesem Moment sah Charlie direkt zu ihr. Seine Augen wurden sofort dunkel, als er sie sah, und Winter spürte, wie sie errötete. Er unterhielt sich gerade mit einer großen, hübschen Blondine aus dem Rudel. Sie wollte ihn eindeutig; immer wieder berührte sie seine Brust und seine Arme.

Winters Wölfin fing an, in ihrem Kopf hin und her zu laufen. Warum nahm es sie so mit, was Charlie da tat? Warum bemerkte sie ihn plötzlich so intensiv? Winters Augen glitten über seinen Körper, seine dunklen grauen Augen, seinen schönen Torso, seine muskulösen Arme – und sie blieben an der Beule in seiner Hose hängen.

Instinktiv leckte sie sich über die Lippen und verfluchte sich selbst, weil sie sich nicht beherrschen konnte. Als Charlie sah, was sie tat, spannten sich seine Kiefermuskeln an und seine Augen bohrten sich förmlich in ihre.

Ihre Wölfin war so versessen darauf, zu Charlie zu gehen, dass Winter gar keine andere Wahl blieb. Seine Augen wanderten frei über ihren Körper und sie spürte sein Verlangen. Ihre Wölfin schnurrte fast vor Aufregung in ihrem Kopf.

Und dann hörte alles schlagartig auf. Charlie machte einen Schritt nach vorne und küsste die Blondine leidenschaftlich. Winter spürte, wie sie und ihre Wölfin von dieser Geste völlig überrumpelt wurden. Sie wusste nicht, was sie tun sollte, sie war so verwirrt. Ihre Wölfin wollte die Blondine am liebsten zerfetzen. Winter sah keinen anderen Ausweg, als sich umzudrehen und wegzurennen.

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