Bleib bei mir Teil I

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Summary

Am Tag ihrer Hochzeit trifft Eleanore zum ersten Mal auf Ethan – und sieht in ihm nichts als das nächste Monster, das ihr Leben ruinieren wird. Doch Ethan schwört, sie nicht anzurühren. Nach Außen geben sie das perfekte Ehepaar, hinter verschlossenen Türen leben sie wie Fremde. Bis Eleanore beginnt, sein Versprechen auf die Probe zu stellen – und Ethan auf ein Geheimnis stößt, das ihre Verbindung zur einzigen Rettung machen könnte. * Spice * Romantik * Mafia * Fake‑Ehe * Slow‑Burn * Altersunterschied * Wahre Liebe *

Status
Complete
Chapters
33
Rating
5.0 12 reviews
Age Rating
18+

Kapitel 1

Vier Monate zuvor

Ethan

Der Club um uns herum war dunkel, die Beleuchtung reichte gerade aus, um die viele nackte Haut glänzen zu lassen. Nur an der Bar war es heller, lockte die Ratten zum Licht. Und es war heiß. So heiß, dass ich mein Jackett ausgezogen hatte und so heiß, dass die Mädchen einen Grund hatten noch mehr nackte Haut zu zeigen. Wir saßen in einer der Ecken, mein Vater in der Mitte, mein Bruder und ich wie Leibwächter an seinen Seiten. Wir redeten nicht. Nicht, dass es bei dem Lärm gut möglich gewesen wäre. Die Blondine ein paar Tische weiter hatte mich vor etwa einer Viertelstunde entdeckt. Seitdem schien sie diese Ecke des Clubs besonders interessant zu finden. Mein Schwanz fühlte sich geschmeichelt. Der Rest von mir war eher angeekelt. Aber für gewöhnlich hörte ich an solchen Abenden auf meinen Schwanz. Ich stürzte den Whisky herunter und hob mein leeres Glas. Keine Minute später kam die Kellnerin und hielt das neue Glas etwas zu lange fest, als ich es ihr abnahm. Sie lächelte und ich schloss die Augen, um ihr das Glas nicht aus der Hand zu reißen. „An dem beißt du dir heute die Zähne aus, Süße.“ Mein Bruder kam mir zur Hilfe. Das Mädchen drehte sich um und richtete ihre Aufmerksamkeit auf meinen Bruder. Er lehnte lässig in seiner Ecke der ledernen Sitzbank. Seine Beine breit und von sich gestreckt, sein Hemd weit offen, seine Ärmel hochgekrempelt, ein überhebliches Lächeln auf den Lippen. Wahrscheinlich sah ich nach Außen wie seine mürrische Kopie aus. Er winkte das Mädchen näher und sie folgte ihm, das Tablett immer noch in der Hand. “Mit mir hast du’s leichter.“ Sagte er und sein Grinsen wurde noch breiter. Sobald sie nah genug dran war, packte er sie an den Hüften und zog sie auf seinen Schoß, presste ihren Arsch auf seinen Schwanz und rammte seine Hüften nach oben. Mein Schwanz quittierte das mit einem anerkennenden Zucken. Ich knurrte, presste meine Finger enger ums Glas und kippte den nächsten Whisky herunter. Mein Bruder verschwand mit dem Mädchen in der Dunkelheit des Clubs und mein Vater machte sich auf den Weg in die Privaträume des Clubs. Auf dem Weg nickte er einem der Stripperinnen zu. Es war fast zu leicht, um Spaß zu machen. Einen Moment blieb ich alleine sitzen, dann ließ ich das Glas los und ergab mich dem Unvermeidlichen. Als mein Blick die Blondine traf, leuchteten ihre Augen auf. So begierig. Ich verzog meine Lippen zu einem Lächeln und fragte nicht nach Erlaubnis, als ich mich neben sie auf ihre Bank gleiten ließ. „Gefällt dir was du siehst?“ Ihre Augen wurden größer, aber sie gab mir keine Antwort. Stattdessen presste sie sich an meine Seite. „Wofür bist du hier?“ ich gab mir nicht einmal die Mühe interessiert zu klingen, aber es reichte aus. „Für dich.“ So verfickt einfach. Ich nahm ihr Handgelenk und zog sie mit mir, ging an der Bar vorbei zu den Privaträumen und nickte Rickie zu. „Nummer drei ist frei, Ethan.“ Er wusste, dass ich die Nummer drei bevorzugte. Das Badezimmer hatte eine eigene Tür zurück in den Club. Ich führte die Mädchen durch die Zimmertür, fickte sie, bis mein Schwanz endlich Ruhe gab und verschwand im Bad auf nimmer Wiedersehen. Mit weniger Whisky im Blut hätte ich mich für ein Arschloch gehalten. Ich hielt mich auch jetzt für eins, aber es war mir nicht mehr wichtig. Ich drückte die Blondine durch die Tür und sobald wir im Zimmer waren presste sie ihre Lippen auf meine. Sie schmeckte nach den viel zu süßen Drinks, die ich auf ihrem Tisch gesehen hatte. Statt sie zu küssen machte ich das Licht an, auch wenn es nicht mehr als die beiden LED-Leisten am Kopf des Bettes waren. Dann öffnete ich meinen Gürtel und sie nahm es als Einladung. Sie sank vor mir auf ihre Knie und fummelte an meinem Reißverschluss. Dann schnappte sie nach Luft, wie sie es alle taten, wenn mein Schwanz ihnen entgegen sprang. ich machte mir nicht die Mühe Boxershorts zu tragen, wenn ich herkam. Meine Hand griff nach ihrem Pferdeschwanz, wickelte ihre Haare um meine Finger und drückte ihr Gesicht näher heran. Ihr Mund öffnete sich bereitwillig, ihre Hand griff um meinen Schwanz als sich ihre Lippen um meine Eichel legten. Ich ließ sie eine Weile gewähren, ließ sie saugen und lutschen und würgen. Dann zog ich sie hoch und drückte sie rückwärts aufs Bett. „Ich weiß nicht einmal deinen Namen.“ hauchte sie. „Ist der wichtig? Du kannst deinen Freundinnen sagen, ich sei der beste Fick deines Lebens gewesen und du wirst nicht lügen müssen.“ Sie grinste und ich zog das Kondom aus meiner Hosentasche, bevor ich aus der Jeans stieg. „Zieh dich aus.“ Sie folgte meinen Anweisungen, zog das hautenge schwarze Kleid über ihren Kopf, öffnete ihren Spitzen-Bh und warf ihn auf den Boden. Ich wartete nicht, bis sie zu ihrem Höschen kam. Meine Finger hakten sich in den Stoff und rissen ihn nach unten, was mir einen kleinen Schrei ihrerseits einbrachte. „Willst du, dass ich dich ficke?“ Ich sah ihr in die Augen, es waren eigentlich ganz schöne Augen, groß und naiv, willig. „Ja.“ Ich nickte, rollte das Kondom über und griff um ihre Oberschenkel, um sie näher an die Bettkante zu ziehen. Ihre Schenkel spreizten sich und ich strich mit zwei Fingern durch ihre Muschi, um zu testen, ob sie bereit war. So bereit. So einfach. Ich stieß zu, presste mich bis zum Anschlag in sie hinein und hörte wie ihr Atem stockte. Ich zog mich wieder heraus, packte sie fester an den Hüften und begann fest in sie hinein zu stoßen, steigerte das Tempo, bis meine Eier gegen ihren Arsch klatschten. Sie stöhnte unter mir, drückte sich mir entgegen und ihre Hände griffen nach mir. Ich knurrte und drehte sie ohne Vorwarnung um, sodass ihr Arsch sich mir entgegenstreckte und ich ihr nicht mehr in die Augen sehen musste. Meine Hand klatschte auf ihren Arsch und sie schrie auf, nur um ihren Arsch noch mehr zu präsentieren. Also fickte ich sie weiter, rammte mich in sie hinein, schob meine Hand unter sie und bearbeitete ihre Klitoris mit meinen Fingern, bis sie anfing zu zittern und sich unter mir aufzulösen. Ich mochte ein Arschloch sein, aber die Mädchen bekamen ihre Erlösung. Als sie um mich herum zuckte, ließ ich los, mein Schwanz spannte sich an und entlud sich und ich wartete, bis er zufrieden war. Dann zog ich mich zurück, ging ins Bad und nahm dabei meine Hose mit. Ich warf das Kondom in den Müll, machte mich sauber und zog die Hose wieder an. Im Badezimmerspiegel fiel mein Blick auf meine entblößten Arme und auf den Engel, der dort in schwarzer Tinte direkt in meine Augen zu starren schien. Ich riss mich von dem Anblick los und kehrte zurück an unseren Tisch. Mein Vater war wieder da und beobachtete mich, als ich auf ihn zuging. „Fertig?“ Ich nickte. „Gut, dann kommen wir jetzt zum Geschäft.“ Ich hob eine Augenbraue. „Ich dachte du wolltest dich amüsieren?“ „Ich habe mich amüsiert. Und du dich auch, wie mir scheint.“ Er holte sein Handy heraus und legte es vor mich hin. Auf dem Display war das Foto eines Mädchens zu sehen. Sie stand neben einem Pferd und sah über ihre Schulter in die Kamera. Ihre langen dunkelblonden Haare fielen in Locken aus einem lockeren Zopf heraus, ihre Augen strahlten mit ihrem Mund um die Wette. Sie war schön und sie wirkte glücklich. „Was ist mit ihr?“ „Das ist Contes Tochter. Sie ist 15. Aber das Foto ist wohl etwas älter.“ Ich sah vom Handy auf und meinem Vater in die Augen. Er starrte mich an. „Wenn sie 16 ist, wirst du sie heiraten.“


El

Ich öffnete die Tür meines Zimmers zum Flur einen Spalt breit und versuchte auszumachen, ob die Luft frei war. Irgendwo unten hörte ich, wie Glas zersplitterte, gefolgt von dem dröhnenden Lachen meines Vaters und seiner sogenannten Freunde. Schmierige Perverslinge hätten es besser getroffen. Ich schlich aus meinem Zimmer und huschte den viel weiten Flur entlang. Hoffentlich würde ich unbemerkt in die Küche und zurück kommen. Ich brauchte Wasser. Und Essen. Ich hatte mich seit gestern Nachmittag in meinem Zimmer verschanzt, seit mein Vater die Sauforgie begonnen hatte. Der Lautstärke nach zu urteilen würden sie nicht so bald aufhören. Wenn überhaupt waren noch mehr Männer dazugestoßen. In der Küche angekommen holte ich zwei Flaschen Wasser aus dem Schrank und griff im Kühlschrank nach allem, was danach aussah ohne Kochen essbar zu sein. ich würde mich nicht noch einmal freiwillig aus meinem Zimmer bewegen, solange diese Leute da waren. Ich verließ die Küche und versuchte die beiden Äpfel auf dem Teller neben dem Käse zu balancieren als ich um die Ecke in meinen Flur bog. „Na, wen haben wir denn da?“ Ich zuckte zusammen und die Äpfel kullerten auf den Teppichboden. In der Tür links von mir lehnte einer der Männer, die ich schon zu oft bei diesen Gelagen gesehen hatte. „Die kleine El ist erwachsen geworden.“ Er machte einen Schritt auf mich zu und ich wich zurück, bevor ich den Instinkt unterbinden konnte. Ein Grinsen überzog das Gesicht des Mannes. Ich spürte wie die Angst in mir aufstieg. Die Badezimemrtür stand hinter ihm offen. Seine Hand lag noch auf seinem Hosenstall, er hatte offensichtlich grade noch gepisst. Ich konnte den Geruch von abgestandenem Alkohol riechen, den Rauch der Zigarren. Aber vor allem roch ich seinen Schweiß. Sein Hemd war sicher einmal weiß gewesen, aber jetzt war es speckig, nass unter den Achseln und viel zu weit offen. Er machte noch einen Schritt auf mich zu und mein Rücken stieß gegen die Wand. Ich umklammerte die Wasserflaschen und den Teller und hielt sie wie einen Schutzschild vor mich. Scheisse. „Wir haben dich noch gar nicht zu Gesicht bekommen, Schätzchen.“ Ich verlangsamte meinen Atem, ignorierte seinen Gestank und versuchte mich auf das zu konzentrieren, was meine Mutter immer gesagt hatte. Je betrunkener sie sind, desto leichter kann man sie ausspielen. Ich begann mich an der Wand entlang zu meinem Zimmer zu bewegen. „Wo willst du denn hin, Schätzchen?“ Mit deutlich mehr Schnelligkeit als ich ihm zugetraut hatte, stand er vor mir, so nah, dass ich nur noch sein Gesicht sehen konnte. Seine Hand griff nach meinem Kinn und ich war mir sicher, dass es die Hand war, die grade noch an seiner Hose gewesen war. Ich presste den Kiefer aufeinander. „Lass mich los.“ „Ah, sie kann reden.“ „Wenn du mich nicht loslässt, schreie ich.“ Das war ein Fehler. Seine Augen blitzten auf. „Schrei für mich, Schätzchen.“ Seine freie Hand nahm mir den Teller aus der Hand, dann die Wasserflaschen. Als ich sie fester gegen mich drückte, fuhr er mit seiner Hand über meinen Hals, hinunter bis zum Saum meines Ausschnitts. „Ich liebe es, wenn sie schreien.“ Seine Augen wurden dunkel. Der Griff um mein Kinn wurde fester. Dann presste er seinen Mund auf meinen Hals, hielt mein Kinn so fest, dass ich mich nicht rühren konnte. Ich rammte ihm meine Hände in den Bauch, stieß ihn so fest ich konnte von mir weg, aber der Mann war groß. „Da ist das Feuer. Gib mir mehr, Schätzchen.“ Seine Hand legte sich um meine rechte Brust, drückte zu, bis ich aufschrie. Aber es würde mich keiner hören. Die Männer waren unten im Wohnzimmer, viel zu weit weg und viel zu laut. „So ist es gut, schrei, Schätzchen, schrei für mich.“ Seine Stimme kam keuchend und sein Atem strich über mein Gesicht, bis ich würgte. „Lass mich los.“ fauchte ich, aber ich hätte genauso gut schweigen können. Er packte meine beiden Handgelenke und presste sie gegen die Wand hinter mich, seine Augen wanderten über meinen Körper und ich spürte, wie die Tränen in meinen Augen aufstiegen. Aber ich würde nicht weinen. Nicht für ihn. „El, was machst du denn hier?“ Ich riss meinen Kopf in die Richtung, aus der die Stimme meines Bruders kam. Leo stand lässig einige Meter vor uns im Flur, neben ihm Stefano, mein ältester Bruder. Sie schlenderten auf uns zu, ihre Mienen unbekümmert. Der Mann vor mir lockerte den Griff um meine Handgelenke und ich riss mich los. „El, du siehst schrecklich aus. Und dieses ewige Schwarz lässt dich noch blasser wirken.“ Leo schüttelte den Kopf und zuckte dann die Schultern. „Wie auch immer, Vater will dich sehen.“ Und damit nahm er mich mit, während Stefano und der stinkende Mann zurückblieben. Ich wollte nicht wissen, was die beiden sagten. Ich wollte auch nicht wissen, warum mein Vater mich sehen wollte. Ich wollte zurück in mein Zimmer. Unter die Decke, um das hier alles zu vergessen. Leo sagte kein Wort bis wir vor dem Büro unseres Vaters standen. „Wieso ist er nicht bei seinen Freunden?“ Ich spuckte das letzte Wort aus und entlockte Leo an amüsiertes Grinsen. „Er meinte, er habe gute Neuigkeiten für dich. Und jetzt rein mit dir, solange seine gute Laune anhält.“ Leo stand abwartend da, bis ich meine Hand auf die Messingklinke legte und die schwere Holztür aufschob. Im Büro meines Vaters war es kühl und schummrig, immer aufgeräumt und immer erfüllt vom Rauch einer Zigarre. „Dad? Leo sagte, du wolltest mich sprechen.“ Ich blinzelte durch den Rauch und sah meinen Vater hinter seinem riesigen Schreibtisch thronen. Meine Schwester hatte diesen Tisch einmal als Schwanzverlängerung bezeichnet und wir hatten noch Stunden später gekichert. „Komm rein, Eleonore. Setz dich zu mir.“ Die Stimme meines Vaters war unbeschwert, aber ich konnte den Alkohol an der Schwere seiner Zunge hören. Mein Name rollte zu langsam über seine Lippen. Ich setzte mich und wartete, während er mich musterte. „Sie sind seit über sechs Monaten tot, Kind. Solltest du nicht langsam wieder etwas… ansehnlicheres tragen?“ „Ich bin noch nicht bereit.“ Er seufzte. „Nun, bald wirst du bereit sein müssen.“ Ich presste meine Hände in meinem Schoß aufeinander. Irgendetwas stimmte hier nicht. „Ich habe vorhin die guten Neuigkeiten bekommen. Du wirst heiraten.“ „Was?“ Ich zischte meine Antwort, bevor ich mich halten konnte und das Gesicht meines Vaters wurde hart. „Du hast mich sehr gut verstanden. In vier Monaten wirst du sechzehn. Es wird Zeit, dass du dieser Familie nutzt. Du wirst heiraten.“ Mein Mund klappte auf und wieder zu. Mein Vater sah mich eine Weile an, dann wendete er sich irgendwelchen Papieren auf seinem Schreibtisch zu als habe er mich vergessen. Ich rührte mich nicht. „Wen?“ Dieses Mal war meine Stimme leise und ich konnte die Hoffnungslosigkeit darin hören. Mein Vater blickte nicht auf. „Ethan. Du kennst ihn nicht. Aber seine Familie kennst du sicher, er ist ein De Luca“ „Warum?“ Mein Vater stöhnte, dann sah er mich an, als seien diese Fragen reine Zeitverschwendung. „Weil seine Familie viel Macht hat und diese Verbindung gut für uns ist. Kein Krieg, mehr Macht. Tu nicht so als wüsstest du nicht wie diese Dinge laufen.“ „Aber.“ Ich hatte nichts zu erwidern. Mein Vater stand auf und machte sich auf dem Weg zur Tür. Bevor er das Büro verließ, drehte er sich zu mir um. „Du kannst dich die nächsten vier Monate schwarz kleiden, du kannst dich in deinem Zimmer verkriechen oder tun, was auch immer du tust. Aber dann wirst du ein weißes Kleid anziehen und dich herrichten, du wirst vor den Altar treten und ihn heiraten und du wirst nichts tun, was dieser Familie schadet, Eleanor. Du wirst ihn heiraten.“

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